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    WENGENREGION

    WengenDorf

    Der Ferienort befindet sich auf einer sonnigen, windgeschützten Terrasse am Fusse der Jungfrau, 400 Meter über dem Lauterbrunnental auf 1274 Metern Höhe. Das traditionsreiche Fussgängerdorf bietet ein familienfreundliches Ski- und Wandergebiet rund um den Männlichen und die Kleine Scheidegg.

    Mit seinen nostalgischen Holzhäusern, zahlreichen Ferienchalets und Belle-Époque-Hotels hat sich der Berner Oberländer Ferienort den authentischen Charakter eines Bergdorfes bewahrt. Die Terrasse, die sich weit nach Südwesten öffnet, garantiert eine überdurchschnittlich hohe Sonneneinstrahlung. Das Fussgängerdorf Wengen ist seit 1893 mit der Wengernalpbahn von Lauterbrunnen aus erreichbar, wo Parkplätze zur Verfügung stehen.


    UnsereWander- und Radtouren

    Von Wengen aus können Sie die wichtigsten Ausflugsziele der Jungfrauregion bequem erreichen. Von der Kleinen Scheidegg aus können Sie die Bergsteiger der Eigernordwand – eine der spektakulärsten und schwierigsten Klettereien der Welt – aus der Vogelperspektive beobachten. Mit dem Umsteigen bei der Kleinen Scheidegg erreichen Sie das Jungfraujoch mit dem Zug. Und von Lauterbrunnen im Tal erreicht man über Mürren oder Stechelberg den Schilthorngipfel.

    Mehr als 500 km ausgeschilderte Wanderwege und 15 Skilifte in der Umgebung führen Sie zu den schönsten Aussichtspunkten der Jungfrauregion, zum Beispiel auf den Panoramaweg zwischen Wengen und der Kleinen Scheidegg, von wo aus der Blick auf das imposante Felsmassiv von Eiger, Mönch und Jungfrau besonders beeindruckend ist. Wenn Sie das Abenteuer lieben, können Sie sich im Gleitschirmfliegen, Rafting und Canyoning versuchen. Und wenn Sie ein faszinierendes Erlebnis suchen, sollten Sie sich den Eigerweg am Fusse der Eigernordwand nicht entgehen lassen, eine Bergwanderung mittleren Schwierigkeitsgrades.

    Die 160 km Mountainbike-Strecken lassen die Herzen aller Mountainbike-Enthusiasten höher schlagen und entsprechen unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden.


    DasJungfraujoch Top of Europe

    Auf dem Europas Dach : Der Aufstieg auf das Jungfraujoch ist die Krönung eines jeden Aufenthalts in der Schweiz.

    Seit mehr als einem Jahrhundert bringt die Jungfraubahn die Besucher zum höchstgelegenen Bahnhof Europas auf 3’454 m ü.M. Wenn man auf dem Jungfraujoch steht, spürt man als erstes, dass es eine andere Welt ist. Eine Erfahrung, die Sie gemacht haben müssen.

    Die Stätte gehört heute zum Welterbe (Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch). Die Zahnradbahn beginnt bei der Kleinen Scheidegg und führt durch einen Tunnel, der ganzjährig den Zugang zum Dach Europas ermöglicht.

    Der sieben Kilometer lange Tunnel, der vom Bahnhof Eigergletscher ausgeht, wurde zwischen 1896 und 1912 gegraben. Zwei Stationen erlauben Ihnen einen Blick auf das faszinierende Schauspiel der Eigernordwand und des Gletschers. Auf dem Gipfel entdecken die Besucherinnen und Besucher eine märchenhafte Welt aus Eis, Schnee und Fels, die sie von den Aussichtsterrassen der “Sphinx” und des “Plateaus”, auf dem Aletschgletscher oder im “Eispalast” bewundern können.


    DasMännlichen

    Die Luftseilbahn Wengen Männlichen AG wird mit der Freiluftbühne auf dem Kabinendach Aufsehen erregen, von wo aus die Fahrgäste einen spektakulären Panoramablick geniessen können. Die Luftseilbahn Wengen Männlichen AG bietet ihren Gästen neue Kabinen mit Dachbalkon unter freiem Himmel. Die Fahrgäste erreichen diese Plattform über eine Wendeltreppe und genießen während der gesamten Fahrt ein einzigartiges Panorama der majestätischen Berge und der Natur. In wenigen Minuten erreichen die Passagiere die Bergstation Männlichen auf 2229 m ü.M., wo sie der Blick auf den Dreiklang von Eiger, Mönch und Jungfrau überraschen wird.

    Von der Bergstation führt der Royal Walk in 30 Minuten auf den 2345 Meter hohen Gipfel. Entlang des Weges geben sieben Informationstafeln den Besuchern einen Einblick in die fantastische Welt der Alpen.


    VomMännlichen zum Kleinen Scheidegg

    Die klassische Panoramawanderung. Auf dieser kurzen und leichten Wanderung können Sie die atemberaubenden Aussichten auf Eiger, Mönch und Jungfrau geniessen.

    Vom Männlichen auf 2230 m ü.M. führt der herrliche Höhenweg in Richtung Süden. Entlang der Ostflanke des Tschuggens, immer noch auf gleicher Höhe, erreicht man Honegg. Anschliessend machen Sie eine Schleife um das felsige Lauberhornvorland und erreichen das Bergrestaurant Grindelwaldblick. Die Kleine Scheidegg (2061 m) ist nicht weit entfernt.


    DasKleine Scheidegg

    Die Kleine Scheidegg ist der Pass (2061 m) zwischen dem Eiger (3967 m) und dem Lauberhorn (2472 m) im Berner Oberland in der Schweiz, der Grindelwald mit Lauterbrunnen verbindet. Auf der Kleinen Scheidegg befinden sich Hotels, Restaurants, Bergbahnen sowie die Stationen der Wengernalpbahn und der Jungfraubahn.

    Grosser Bahnhof auf der Kleinen Scheidegg: Hier treffen sich zwei Zahnradbahnen, mit denen Sie die schönste Region des Berner Oberlandes entdecken können. Denn die Natur ist ganz in der Nähe, und viele Ausflüge werden Sie verführen: Würden Sie lieber aufs Jungfraujoch fahren, den Eiger-Trail wandern oder das Lauberhorn erobern?


    Trümmelbachfälle

    Mit seinen zehn Gletscherwasserfällen im Innern des Berges, die mit einem Lift im Fels erreicht werden können, sind die Trümmelbachfälle einzigartig in Europa. Der Trümmelbachfall, der aus einem 24 km langen Becken entspringt, das zur Hälfte aus Schnee und Eis besteht, entwässert die gigantischen Gletscherwände von Eiger (3970 m), Mönch (4099 m) und Jungfrau (4158 m) mit einer Fliessgeschwindigkeit von bis zu 20’000 Litern pro Sekunde. Das Bundesinventar der Landschaften, Ortsbilder und Naturdenkmäler. UNESCO-Weltnaturerbe. Michelin-Führer ***

    Abgesehen vom letzten der Trümmelbachfälle sind alle anderen Wasserfälle im Berg seit der letzten Eiszeit vor etwa 15.000 Jahren bis 1877, als sie erstmals von Menschenhand geschaffen wurden, unsichtbar geblieben. Daher vermittelt der Name “Trümmelbach” keinen optischen Eindruck, wie dies bei der Benennung von Wasserfällen oft der Fall ist, sondern einen akustischen, da der Name Trümmelbach dem Namen Trommelbach ähnelt, wobei “Trommel” an das Rollen der Trommel erinnert.

    Die Strömung des Wildbachs ist großen Schwankungen unterworfen: von Dezember bis März ist er nur ein Rinnsal, das unter dicken Eisschalen fließt. Nach den Nachtfrösten im April und Oktober ist der Durchfluss auf einige Dutzend Liter pro Sekunde begrenzt. Wenn der Schnee von April bis Juni schmilzt und dann während des Abschmelzens der Gletscher von Juni bis September oder nach Regenschauern, fließen bis zu 20.000 Liter Wasser pro Sekunde durch die Felsen: Der Bach verwandelt sich in einen reißenden Strom.

    Was im Sommer fließt und brüllt, kommt in der eisigen Stille des Winters zum Stillstand und überlässt alles dem Stein.